a) Demonstration zum Tod von Christy Schwundeck am 18. Juni in Frankfurt am Main
„Nach den tödlichen Schüssen im Jobcenter Frankfurt-Gallus am 19. Mai, bei
denen unter bislang ungeklärten Umständen eine 39-Jährige Hartz IV
Bezieherin durch eine Dienstwaffe der Frankfurter Polizei ums Leben kam,
fordern Erwerbslosenverbände nun die Schließung des Jobcenters und ein
Ermittlungsverfahren gegen die Behördenleiterin Claudia
Czernohorsky-Grüneberg. Zudem soll am Samstag (18. Juni) durch eine
Demonstration in der Frankfurter Innenstadt darauf aufmerksam gemacht
werden, dass die rigorose Hartz IV-Praxis der Behörde mit zur tödlich
geendeten Eskalation beigetragen hat…“ Pressemitteilung des Erwerbslosen
Forum Deutschland vom 13.06.2011
http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/13_132011130613_435_1.htm
1) Zur Demonstration am 18. Juni 2011 siehe die Homepage der Initiative
Christy Schwundeck
http://www.initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/
2) Zu den Hintergründen siehe im LabourNet: Diskussion > (Lohn)Arbeit:
Realpolitik (Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik) > Arbeitsamt und
Arbeitszwang > Alltägliche Schikanen: Polizei erschießt Hartz
IV-Bezieherin im Jobcenter
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/zwang/schikanen.html
b) Wo bleibt mein Aufschwung?
„Dauerhafter Aufschwung oder weitere Etappe in der Krise?“ Sozialproteste
müssen weitergehen, aber wie? Wie stellen sich die sozialen Bewegungen und
die Gewerkschaften für die nächsten Jahre auf? Der Verlauf und Charakter
der Finanz- und Wirtschaftskrise und der jetzt schon wieder gefeierte
Aufschwung werfen für Gewerkschaften und die sozialen Bewegungen wichtige
Fragen auf…“ Kongress am 9./10. Juli 2011 in Stuttgart, DGB-Haus. Weitere
Infos bei verdi Stuttgart:
http://stuttgart.verdi.de/bildung/wo-bleibt-mein-aufschwung




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